| Der Naturlehrpfad | ||
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Wildbienenstand
Barfußpfad mit Weidentippi
Felsengarten (angelegt Schulprojektwoche 2005)
Feuchtbiotop im Frühjahr
Einweihung der Beobachtungskanzel |
Der Naturlehrpfad wird sich
in seiner ersten Phase mit ca. 25 Stationen, Erklärungs- tafeln,
Aussichtspunkten usw. auf dem Gelände der ehemaligen Erddeponie „Mailänder“,
inzwischen §24a-Biotop, bewegen. In einer zweiten Phase soll der
Naturlehrpfad in die angrenzenden Gebiete integriert, bzw. ausgedehnt
werden. Hierbei sollen vor allem die nördlich gelegenen Biotope auf dem
„Schönen Berg“ zwischen Waldhausen und Ebnat mit den von der NSG und
der Flurneu- ordnung angelegten
Streuobst- wiesen und Heckenbeständen, sowie die südöstlichen Gebiete
an der alten Elchinger Strasse u.a. mit den „Autobahnteichen“ (hier
hat die NSG vor einigen Jahren Steinriegel für Eidechsen angelegt) und
den nahe gelegenen Waldgebieten in die zukünftige Planung einbezogen
werden. Besondere Attraktionen des „kleinen“
Naturlehrpfades werden sein: 1)
Kräutergarten mit
angrenzender Schmetterlingsnahrungspflanzung und Wildbienenanlage 2)
heimischer
Heckenpflanzung (verwertbare Früchte) wie Schlehe, Haberobst, Weißdorn,
Eberesche, Holunder, Hasel, Brombeeren, Himbeeren, Hagebutten,
Felsenbirne, Wildkirsche, Holzapfel-und birne u.a.
(angelegt) 3)
Sumpf-und Feuchtbiotope
(2 x bereits bestehend) 4)
Benjeshecke (angelegt) 5)
Trocken/Magerrasenbestände
mit Schaf-und Ziegenbeweidung (vorhanden) 6)
Totholzhaufen (vorhanden) 7)
Nacht-Blütenweide für
Nachtinsekten und Fledermäuse 8)
Steinhalde, Felsbiotop
und Trocken-Steinmauer für Eidechsen, Schlangen u.a.
( angelegt) 9)
Bienenstand (angelegt) 10)
Waldgebiete (vorhanden) 11)
Waldweide (vorhanden) 12)
Weidenbruchgebiet
(vorhanden) 13)
Birkentundra (vorhanden) 14)
Moose-und
Flechtenstandort (vorhanden) 15)
Kernzone (keinerlei
Nutzung und Betretungsverbot, Sukzessionsfläche) 16)
Streuobstbestand mit
Hochstämmen alter Sorten (angelegt) 17)
Wildrosenhecke |